Sherlock Holmes – Der Hund der Baskervilles als personalisierter Roman

basierend auf dem Original von Sir Arthur Conan Doyle
Unser Titel: Der Höllenhund
gebunden als Taschenbuch ab 24,95 €

NEU! Diesen Roman gibt es auch mit weiblicher Hauptrolle!


Auf der adeligen Familie Baskerville lastet ein dämonischer Fluch, seit Sir Hugo im Jahre 1742 ein Mädchen jagte, das ihm nicht zu Willen sein wollte. Er wurde von einem geheimnisvollen Hund angefallen und auf bestialische Art und Weise getötet. Seitdem treibt sich der Sage nach ein monströser Killerhund in den Mooren herum, die den Sitz der Familie umgeben, um alle männlichen Familienoberhäupter auszulöschen. Ein spannender neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson.


Bis zu 4 Hauptdarsteller (männlich) und 9 Nebendarsteller (8 männlich, 1 weiblich) personalisierbar, ca. 260 Seiten.

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Abb. zeigt Edition „Leinen mit Schutzumschlag“

Die Handlung (nicht personalisiert)

Holmes’ neuer Klient senkt seine Stimme fast zu einem Flüstern, als er Holmes und Watson von dem plötzlichen und rätselhaften Tod Sir Charles Baskervilles von Baskerville Hall in Dartmoor, Devon, erzählt. Sir Charles’ Leiche habe keinerlei Spuren von Gewaltanwendung erkennen lassen, aber sein Gesicht sei unglaublich verzerrt gewesen, so dass in der Gegend das Gerücht umgeht, er wäre zu Tode erschreckt worden. Denn auf den Baskervilles lastet der Fluch einer schrecklichen geisterhaften Hunde-Bestie, die vor mehreren Jahrhunderten den ruchlosen Hugo Baskerville getötet hat und seither seine Nachkommen heimsuchen und in ihr Verderben hetzen soll.
Nun übernimmt Sir Henry, der letzte Baskerville, das Erbe. Sir Henry kommt ohne Vorahnung dessen, was ihn erwartet, in die Heimat seiner Ahnen. Holmes neuen Klient, ein Freund der Baskervilles, treibt die Sorge, es könne Sir Henry wie dem armen Sir Charles ergehen und sucht deshalb in London die Baker Street Nr. 221b auf, wo der berühmte Meisterdetektiv Sherlock Holmes auf einen Fall wie diesen nur gewartet hat. Dass ihn die Vorfreude nicht getrogen hat, erweist sich bald, denn Sir Henry wird offensichtlich überwacht. Eine anonyme Warnung trifft ein, Sir Henry solle sich vom Moor fernhalten, zwei einzelne Schuhe werden ihm gestohlen, ein düsterer Verfolger gibt sich als Sherlock Holmes aus.

Holmes fühlt sich herausgefordert. Allerdings binden ihn zur Zeit wichtige Geschäfte in London. So schlägt Dr. Watsons große Stunde: Der Freund, Assistent und Chronist des Detektivs soll Sir Henry nach Devonshire begleiten, dort über sein Leben wachen und vor allem für Holmes recherchieren. Geschmeichelt schlägt Watson ein – und reist direkt in das Abenteuer seines Lebens.

Baskerville Hall ist ein verwunschener Ort, einsam inmitten des tückischen Grimpenmoors gelegen. Ein falscher Schritt lässt den unvorsichtigen Wanderer sogleich versinken. Gar nicht weit entfernt steht das berüchtigte Zuchthaus Dartmoor. Gerade ist dort der verrückte Serienmörder Selden ausgebrochen und hält sich im Sumpf verborgen. Watson überrascht das Dienerpaar Barrymore, das des Nachts heimliche Signale ins Moor schickt. Er schließt Bekanntschaft mit dem Naturforscher Stapleton und seiner Schwester. Dann findet er heraus, dass der Brief einer unbekannten Frau Sir Charles ins Moor gelockt hat … Die Kette der Entdeckungen und Verwirrungen reisst nicht mehr ab. Watson raucht bald der Schädel. Zuverlässig und en detail meldet er alle Neuigkeiten nach London, doch wo bleibt Sherlock Holmes? Die Situation in Devonshire spitzt sich zu, als Watson einen weiteren Unbekannten entdeckt, der sich im Grimpener Moor verbirgt und Baskerville Hall nicht aus den Augen lässt. Den wird er fangen, schwört er sich, und legt sich auf die Lauer – um eine weitere Überraschung zu erleben …

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Leseprobe (nicht personalisiert)

„Fußspuren?“, fragte Sherlock.

„Ja, Fußspuren.“

„Von einem Mann oder einer Frau?“

Dr. Mortimer sah uns für einen kurzen Augenblick eigenartig an, und seine Stimme wurde fast zu einem Flüstern, als er erwiderte: „Weder noch, Mr. Holmes. Bei den Abdrücken handelte es sich um die eines ungeheuerlich großen Hundes!“

Ich muss zugeben, dass mich bei diesen Worten ein kalter Schauder überlief. Die Stimme des Doktors bebte in einer Weise, die erkennen ließ, dass er selbst durch das, was er erzählte, tief bewegt und erschüttert war. Sherlock Holmes lehnte sich angespannt vor, und seine grünen Augen besaßen jenes trockene Glitzern, das normalerweise sein höchstes Interesse signalisierte.

„Sie haben die Spuren gesehen?“, wollte Sherlock wissen.

„So deutlich, wie ich Sie vor mir sehe, Mr. Holmes.“

„Und Sie haben bisher noch niemandem davon erzählt?“

„Was hätte das gebracht?“

„Wie kam es, dass niemand sonst die Fußspuren bemerkt hat?“

„Die Abdrücke waren ungefähr zwanzig Meter von der Leiche entfernt, und niemand hat in diesem großen Umkreis die Gegend abgesucht. Ich glaube nicht, dass sie mir aufgefallen wären, wenn ich die Erzählung nicht kennen würde.“

„Gibt es viele Schäferhunde im Moor?“

„Auf jeden Fall, doch diese Abdrücke stammten mit Sicherheit nicht von einem Schäferhund.“

„Sie meinen also, es war ein sehr großer Hund?“, hakte Sherlock nach und fuhr sich dabei nachdenklich durch sein braunes, gelocktes Haar.

„Unheimlich groß, Mr. Holmes.“

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