Lausbubengeschichten & Neue Lausbubengeschichten

In wenigen Schritten zum personalisierten Roman

Auf dieser Seite personalisieren Sie Ihr Buch und machen es in wenigen, einfachen Schritten zu Ihrem Einzelstück.
Und so geht’s: Bestimmen Sie Namen und Eigenschaften der Darsteller, geben Sie Ihre Widmung ein und wählen Sie die gewünschte Bindungsart.

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Ihre Personalisierung für Lausbubengeschichten & Neue Lausbubengeschichten

Hilfe

Mit Hilfe dieser Seitenleiste leiten wir Sie Schritt für Schritt durch den Prozess. Sie können jederzeit beliebig zwischen den Schritten wechseln und Ihre Personalisierung ändern!

Gerne sind wir auch persönlich für Sie da. Telefonisch erreichen Sie uns unter +49 89 / 411 54 303 (Mo–Do: 9 bis 18 Uhr, Fr: 9 bis 17 Uhr – außer Feiertage in Bayern) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

1. Darsteller personalisieren

Klicken Sie in die optisch hervorgehobenen Eingabefelder und passen Sie die Texte nach Wunsch an.

Tipp: Personalisieren Sie nur so viele Darsteller wie Sie möchten – die anderen Rollen verbleiben bei Nichtbearbeiten in den Ursprungsangaben.

2. Widmung schreiben

Ihre persönliche Widmung wird am Anfang des Buches auf einer eigenen Seite erscheinen. Für ein optimales Schriftbild setzen Sie bitte die entsprechenden Absätze gemäß Ihren Wünschen.

Bitte beachten Sie: Nach ca. 40 Zeichen in einer Zeile wird automatisch ein Zeilenumbruch gesetzt, damit Ihr Text nicht aus der Seite läuft.

3. Buchbindung wählen

Wählen Sie hier die Bindungsart für Ihren personalisierten Roman.

4. Zusatzoptionen hinzufügen

Machen sie Ihr Buch gleich von außen als Einzelstück erkennbar und fügen einen personalisierten Titel, eigenen Untertitel sowie einen personalisierten Klappentext hinzu.

 

1. Darsteller personalisieren
Ludwig Thoma, der Lausbub

Ludwig Thoma ist der Lausbub, um den sich alles dreht. Er kommt aus Weilbach. Sein Lieblingsbuch: „Die Geschichte vom schwarzen Apachenwolf “. Die Köchin im Haushalt der Thomas heißt Theres, das Dienstmädchen heißt Kathi. Ludwigs Hund trägt den Namen Bürschel.

Ludwig Thoma führt mit seiner Mutter, seinen beiden älteren Schwestern im bayerischen Weilbach ein bescheidenes Leben. Mehr schlecht als recht kämpft sich der Lateinschüler durch das Gymnasium, dabei stets angetrieben von seiner gutherzigen Mutter. Seine unzählbaren Nachsitzstunden verbringt Ludwig am liebsten mit dem Aushecken neuer Streiche.

+ Nebendarsteller personalisieren

Tipp: Personalisieren Sie nur so viele Darsteller wie Sie möchten – die anderen Rollen verbleiben bei Nichtbearbeiten in den Ursprungsangaben.

Anna und Enzi, Ludwigs Schwestern

Anna und Enzi sind Ludwigs Schwestern. Anna ist in Quirin Steinberger verliebt. Er ist Amtsrichter von Beruf.

Anna und Enzi sind Ludwigs ältere Schwestern. Während Anna in den Amtsrichter Quirin Steinberger verliebt ist, macht Enzi bereits Nägel mit Köpfen und heiratet Ludwigs Lehrer Bindinger. Gefallen tut Ludwig diese Verbindung nicht, da er Herrn Bindinger nicht ausstehen kann.

Familie Preis, die in Weilbach Urlaub macht

Die vornehmen Preußen heißen mit Familiennamen: Preis. Sie kommen aus Köln. Der Sohn der Preis’ heißt Arthur. Sein Haar ist braun und kurz. Der Vorname seiner Mutter lautet Emilie. Das Haar von Arthurs Vater ist weiß. Die Preis’ wohnen im Gästehaus von Herrn Scheckbauer. Der Sohn des Gästehausbesitzers heißt Lorenz.

Ein grober Bauer heißt mit Nachnamen: Rafenauer.

Lenz sowie Heinrich Greither sind Freunde von Ludwig.

Die vornehme preußische Familie Preis macht Urlaub in Weilbach und bezieht eine Ferienwohnung von Herrn Scheckbauer. Lorenz, der Sohn von Herrn Scheckbauer, ist mit Ludwig befreundet. Auf ihren Spaziergängen lernen Herr Preis , seine Frau Emilie und die Kinder Arthur und seine ältere dicke Schwester die Familie Thoma kennen. Herr Preis hält Ludwig, den Lateinschüler, für einen vermeintlich guten Umgang für seinen Sohn. Nachdem Ludwig Arthurs Spielzeug-Dampfschiff in die Luft gesprengt hat und der Junge jene Ohrfeigen vom Bauern Rafenauer kassiert, die schon seit Langem für Ludwig bestimmt waren, ist die Sympathie der Familie Preis für Ludwig dahin. Der Lausbub kann endlich wieder mit seinem Freund Lenz zum Angeln gehen oder mit seinem anderen Freund Heinrich Greither durch die Straßen ziehen.

Die Geschichte mit der Angorakatze

Der aufs Korn genommene Geheimrat heißt Eugen Bischof. Er und seine Frau wohnen in der Straße: Sommerfrische 1a. Das Dienstmädchen heißt Lisl. Ein Volksschullehrer heißt Wagner. Der Name des Mädchens, das in der Grundschule Klassenaufsicht hat, lautet Marie Furtner. Ein Junge in der Grundschulklasse heißt Leitner.

In den Schulferien haben Ludwigs Streiche Hochsaison – ganz zum Leidwesen seiner Mutter. Sie droht ihrem Sohn, ihn über die Ferien zu den Kleinen in die Volkshochschule zu setzen, wenn er nicht mit dem Unsinn aufhört. Ludwig gelobt Besserung – doch bereits nach einem Tag kann er sich nicht mehr zurückhalten und schnappt sich die Angorakatze von seinen Nachbarn, Herrn und Frau Geheimrat Bischof. Ludwig bindet dem Tier einen Knallfrosch an den Schwanz und sorgt so für ein großes Spektakel. Nun muss Ludwig doch über die Ferien in die Volkshochschule, in der Lehrer Wagner, ein Bekannter seiner Mutter, die Aufsicht hat. Als Herr Wagner die Klasse für kurze Zeit verlassen muss, ernennt er die Grundschülerin Marie Furtner zur Aufsichtsdame. Sie ist die Tochter eines Bauern, wohnt in der Nähe von Ludwig – und Ludwig kann sie nicht leiden. Marie erwischt Ludwig beim Quatschen mit dem Grundschüler Leitner, und nun nimmt das Übel seinen Lauf. Wegen seines flegelhaften Benehmens muss Ludwig nachsitzen – kann jedoch türmen und klaut nebenbei noch ein paar Pfirsiche.

Die Geschichte mit dem Religionslehrer

Ludwigs Religionslehrer heißt Herr Falkenberg. Er ist klein und dick.

Ludwigs netter Klassenlehrer heißt Herr Gruber.

Der Schreiblehrer von Ludwig heißt Herr Bogner.

Der Geografielehrer von Ludwig heißt Herr Ulrich.

Den Mitschüler Merkel kann Ludwig nicht ausstehen.

Der Hausmeister von Ludwigs Gymnasium heißt Herr Hintergschwendtner.

Fritz Huber ist Ludwigs bester Freund und Klassenkamerad.

Karl Friedmann ist ein Schulkamerad von Ludwig, ein Streber und unsicherer Junge.

Raithel und Kanzler sind weitere Schulkameraden von Ludwig.

Föckerer ist ein besserwisserischer Mitschüler.

Herr Falkenberg – so heißt Ludwigs frommer Religionslehrer. Er trägt eine goldene Brille. Da er seine Schüler gerne „Kindlein“ nennt, erhält er von ihnen den Spitznamen „der Kindlein“. Aufgrund seiner diversen Streiche und seiner Trotzigkeit hat Falkenberg den Glauben an Ludwig bereits verloren und macht keinen Hehl daraus, dass er ihn von der Schule werfen will. Doch der Klassenlehrer Herr Gruber hilft dem Lauser stets aus der Patsche, auch wenn Ludwig mal wieder grob zu seinem Mitschüler Merkel war. Nachdem Fritz Huber, Ludwigs bester Freund und Klassenkamerad, öfters nachsitzen musste, schwören sich die beiden, dem „Kindlein“ eins auszuwischen. Zu Anfang ist jedoch das Glück auf Falkenbergs Seite und der Schreiblehrer sowie der Geografielehrer kriegen die Rache von Ludwig und Fritz zu spüren. Doch einige Zeit später kommen die Jungs doch noch zum Zug – und zerstören klammheimlich die von Falkenberg heißgeliebte Statue des „Heiligen Aloysius“. Niemand kann den beiden die Tat nachweisen, keiner hat Ludwig und Fritz in besagter Tatnacht gesehen – auch nicht der ehemalige Feldwebel Herr Hintergschwendtner, der Hausmeister von Ludwigs Gymnasium. Zudem gibt der Streber Karl Friedmann den beiden Freunden ein ungewolltes Alibi, und auch die Mitschüler Raithel und Kanzler sowie der Besserwisser Föckerer wundern sich über das Geschehene.

Ludwigs Vorbereitung auf die Kommunion

Ludwigs böse Tante heißt mit Vornamen Frieda. Sie wohnt in Erding. Die Töchter von Tante Frieda heißen Emma und Elis. Ludwig mag sie nicht.

Tante Fanny und Onkel Pepi, unheimlich fromm und geizig, bereiten Ludwig auf die Kommunion vor. Tante Fanny ist gut befreundet mit der bösen Tante Frieda, die in Erding lebt. Tante Fanny und Tante Frieda ziehen immer gerne über Ludwig und seine Familie her. Auch Tante Friedas Tochter Emma bereitet sich eifrigst auf die Kommunion vor – Ludwig kann weder die fromme Emma, noch Tante Friedas andere Tochter Elis leiden.

Ludwigs Heimreise nach der Kommunion

Der Oberamtsrichter heißt Herr Zirngiebl. Sein Strebersohn trägt den Vornamen Heinrich. Ludwigs Rektor heißt Herr Harrer.

Nach seiner Kommunion fährt Ludwig wieder nach Hause zu seiner Mutter. Im Bus provozieren ihn Oberamtsrichter Zirngiebl und dessen Strebersohn Heinrich, der in Ludwigs Klasse ist. Da Herr Zirngiebl den Schulrektor Harrer kennt, kann sich Ludwig nicht für dessen Provokation rächen, ärgert dafür aber andere Reisende.

Greta Vollbeck, die Streberin

Greta Vollbeck ist eine Streberin.

Da Ludwig erneut ein schlechtes Zeugnis nach Hause bringt, hofft seine Mutter darauf, ihren Sohn durch den Umgang mit Greta Vollbeck zu bekehren. Zusammen mit ihrem Vater Rat Vollbeck und ihrer Mutter lebt das strebsame Mädchen in Ludwigs Nachbarschaft. Doch schon beim ersten Besuch wird klar, dass Ludwig ein vermeintlich hoffnungsloser Fall ist. – Und Ludwig ist froh, dieses „langbeinige, magere Frauenzimmer“ so schnell nicht wiedersehen zu müssen.

Auf Enzis Hochzeit

Onkel Franz und Tante Gusti mitsamt ihrem Sohn Max kann Ludwig nicht ausstehen.

Die alte Cousine Lotta ist eine unverheiratete Frau mittleren Alters.

Ludwig mag seinen Onkel Hans. Er ist Förster von Beruf und mit Ludwigs Lieblingstante Berta verheiratet.

Auf der Hochzeit seiner Schwester Enzi trifft Ludwig auf viele bekannte Gesichter: Onkel Franz und Tante Gusti mitsamt ihrem Sohn Max – die drei kann Ludwig nicht ausstehen. Sie sind die Reichsten in der Familie, sehr fromm, Onkel Franz besitzt eine Buchdruckerei und verlegt eine katholische Zeitung. Tante Gusti zieht zusammen mit Tante Frieda über die Hochzeit und die Leute her. Aber auch Onkel Hans, Förster von Beruf und Ludwigs Lieblingsonkel, und seine Frau Berta sind bei der Feier dabei. Und nicht zu vergessen die alte Cousine Lotta, eine unverheiratete Frau in den Vierzigern.

Weibergschichten

Bei Familie von Rupp darf Ludwig sonntags zu Mittag essen.

Ludwigs erste Liebe heißt Fanny Moser.

Sonntags darf Ludwig immer bei Herrn von Rupp zu Mittag essen. Ludwig mag den begeisterten Jäger sehr gerne, obwohl dieser gut mit seinem Rektor Harrer bekannt ist. Frau von Rupp hingegen ist der Lausbub unsympathisch, sie tut recht nobel und macht beim Reden immer einen „spitzigen Mund“. Herr und Frau von Rupp haben eine Tochter, die ein paar Jahre älter ist als Ludwig. Ludwig findet das hübsche und wohlriechende Mädchen toll, macht sich aber wegen des Altersunterschieds keine Hoffnungen. Da ist Fanny Moser schon eher Ludwigs Kragenweite. Sie ist die hübsche Tochter des neuen Schulhausmeisters, trägt rote Zöpfe – und „hat auch schon einen Busen“. Ludwig ist bis über beide Ohren in das Mädchen verliebt. Da diverse Ansprechversuche misslingen, entscheidet er sich, Fanny einen Brief zu schreiben. Doch die Übergabe scheitert: Ein Schulprofessor bekommt ihn in die Hände und schwärzt Ludwig beim Rektor an. Da Ludwig nicht mit der Sprache rausrücken will, wem er den Brief geschrieben hatte, geht der Rektor davon aus, dass er an die Tochter von Herrn von Rupp gerichtet war. Herr von Rupp wird von dem Vorfall informiert – und ab diesem Zeitpunkt darf Ludwig nicht mehr zum Mittagessen kommen.

Wie man ungeliebte Besucher vergrault

Der Papagei von Tante Frieda heißt Lora.

Ein Bahnhofsdiener heißt mit Vornamen Alois.

Ein Nachbarsjunge trägt den Namen Michel Schreiner.

Tante Frieda kommt zu Besuch – ganz zum Leidwesen von Ludwig, seiner Mutter und seiner Schwester Anna. Trotz ihres schweren Koffers für viele Besuchstage, den der Bahnhofsdiener Alois schleppen muss, wird Ludwig schnell klar, dass sie baldigst wieder abreisen muss. Nachdem Tante Frieda mehrmals seine Mutter und Schwester beleidigt hat und dann Quirin Steinberger, den heißen Verehrer von Anna, kompromittiert, gibt es für Ludwig kein Halten mehr. Mit Zündpulver rückt er Tante Friedas Papagei Lora auf die Federn – und hat Erfolg. Tante Frieda zieht beleidigt mit ihrem angekokelten Vogel von dannen – auch wenn Ludwig ganz scheinheilig vermutet, diesen Streich könne nur der Nachbarsjunge Michel Schreiner begangen haben.

Die Indianerin

Das Mädchen Cora Pfeiffer kommt zu Besuch - und wird von allen Thomas sofort ins Herz geschlossen. Sie ist die Tochter von Ludwigs Onkel Hans Pfeiffer. Cora hat schwarze Haare. Ihre Augenfarbe: braun.

Tante Theres, deren Tochter Rosa und Tante Christl sind schrecklich neidisch auf Cora. Ludwigs Onkel Xaver Eder, Ehemann von Tante Christl, hingegen mag Cora. Onkel Xaver ist Zollrat von Beruf (bitte KEINEN Akademikerberuf angeben!).

Der Schürzenjäger Oskar Seitz ist ganz hin und weg von Cora.

Auch der Brauereilehrling Franz Reiser, ein Freund von Ludwig, ist schwer in das Mädchen verliebt.


Über die Ferien kommt Cora Pfeiffer bei den Thomas zu Besuch. Sie ist die Tochter von Onkel Hans. Da Hans Pfeiffer in seiner Jugendzeit nichts gelernt hatte, wurde er verjagt – und kam nach Bombay. Dort hat er es zu etwas gebracht: Er besitzt eine profitable Teeplantage. Seine Tochter Cora – halb Inderin, halb Bayerin – ist ein hübsches und aufgewecktes Mädchen, das gleich jedem in Weilbach den Kopf verdreht. Auch Ludwig, seine Mutter und Anna mögen sie sehr. In dem Apothekerprovisor Oskar Seitz, ein Weiberheld mit „krummen Beinen und Froschaugen“, den Ludwig gar nicht ausstehen kann, hat Cora einen großen Verehrer. Auch der nette und sportliche Brauereilehrling Franz Reiser ist schwer in Cora verliebt, traut sich allerdings nicht, ihr seine Liebe zu gestehen. Er meint, er sei als Sohn eines Brauereibesitzers und Nichtakademiker ihrer nicht würdig. Ludwig tut sein Bestes, ihn mit Cora zu verkuppeln, aber er scheitert an Franz’ Schüchternheit. Aufgrund ihres unbefangenen hübschen Wesens zieht Cora allerdings auch viel Neid auf sich. Während Onkel Xaver von Cora begeistert ist, sprühen die Augen seiner intriganten Gattin Tante Christl böse Funken. Sie ist eifersüchtig auf Cora und zieht zusammen mit Tante Theres über das Mädchen aus Bombay her. Auch Rosa, die „gelbzahnige“ Tochter von Tante Theres ist auf Cora nicht gut zu sprechen. Sie hatte nämlich ursprünglich auf den Apotherprovisor Seitz ein Auge geworfen – der wiederum würdigt sie keines Blickes mehr. Das böse Geschwätz hat endlich sein Ende, als Cora wieder schweren Herzens zurück zu ihrem Vater nach Bombay reist.

Der letzte Umerziehungsversuch

Max ist ein neuer Freund von Ludwig.

Die unsympathischen Umerziehungskameraden heißen mit Vornamen Wendelin und Alfons.

Ein netter Bekannter von Ludwig heißt Gustl Heiß. Er ist von Beruf Oberförster.


Ludwig kommt unter die Fittiche von dem vermeintlich ehrenhaften Hauptmann Semmelmaier und seiner Frau. Der Hauptmann soll laut Zeitungsbericht ein Ass im Umerziehen „unerzogener“ Kinder sein. Doch da hat er die Rechnung ohne Ludwig gemacht. Zusammen mit seinem neuen Freund Max, der ebenfalls bei Semmelmaier umerzogen werden soll, heckt Ludwig neue Streiche aus. Der rothaarige Wendelin und der fade Streber Alfons sind ebenfalls in Semmelmaiers Obhut, doch mit denen kann Ludwig nichts anfangen – kein Wunder, denn Alfons verpetzt ihn und Max beim Hauptmann. Die Strafe für ihre Ungezogenheit ist nicht ohne, aber Ludwig und Max haben bereits süßeste Rache geschworen. Dank Oberförster Gustl Heiß, einem netten verheirateten Bekannten von Ludwigs Mutter, wissen die beiden um die Feigheit des Hauptmanns und bereiten schon ihren Gegenangriff vor.

2. Widmung schreiben

Vorschläge für Widmungen:  

3. Buchbindung wählen

  • Format: ca. 12 cm × 19 cm.
    Stabile Ausführung mit Broschur. Für ein Buch, das in jede Tasche passt. Als Geschenk zu jedem normalen Anlass.

    Die Herstellung dauert ca. 2 Werktage
    zzgl. Versandzeit

  • Format: ca. 12,5 cm × 19,5 cm.
    Langlebige Ausführung mit Hochglanz-Umschlag. Für ein Buch, das durch viele Hände geht. Als Geschenk zu einem besonderen Anlass.

    Die Herstellung dauert ca. 3 Werktage
    zzgl. Versandzeit

  • Format: ca. 12,5 cm × 19,5 cm.
    Hochwertige handgebundene Ausführung aus feingewebtem Leinen in drei verschiedenen Farben inklusive Lesebändchen. Für ein Buch, das jedes Bücherregal ziert. Als Geschenk zu einem gehobenen Anlass.

    Die Herstellung dauert ca. 4 Werktage
    zzgl. Versandzeit

    Farbe des Leinen:
4. Zusatzoptionen hinzufügen
  • In dieser Ausführung ist

    • der Einband nicht personalisiert (keine Namen auf dem Buchumschlag, im Titel, etc.) sowie
    • keine persönliche Fußzeile auf den Seiten der Geschichte vorhanden.

    Achtung, unpersonalisierter Titel!
    Da der Titel personalisierbare Elemente enthält, müssen wir in der Standardausführung folgenden Titel auf Ihr Buch drucken: Lausbubengeschichten

  • Tipp: Wenn Ihr Buch ein ganz besonderes Geschenk werden soll, empfehlen wir Ihnen die „Rundum-Personalisierung“. Damit wird Ihr Buch auch schon von außen ein persönliches Einzelstück! Vorteile der Luxusausführung „rundum personalisiert“ zeigen.
  • Erweitern Sie die Standardausführung um

    • den personalisierten Titel (Cover, Buchrücken und im Buch),
    • den eigenen Untertitel (Buchrücken und im Buch),
    • den personalisierten Klappentext (Buchrückseite)
    • sowie die eigene Fußzeile (auf jeder Seite Ihrer Geschichte).

    Wenn Sie eine Option leer lassen möchten, löschen Sie bitte den Text im jeweiligen Eingabefeld.

    Titelzeile (Name der Hauptfigur über dem Buchtitel): Ludwig Thoma in …
    Untertitel: Ludwig Thoma hat’s faustdick hinter den Ohren
    Fußzeile: Unikat für Ludwig Thoma

    bearbeiten

    Ludwig Thoma
    Unikat für Ludwig Thoma
    Ludwig Thoma hat’s faustdick hinter den Ohren