Roman personalisieren

In nur drei einfachen Schritten personalisieren Sie Ihren Roman „Lausbubengeschichten“:

  1. Bestimmen Sie die Haupt- und Nebenrollen,
  2. schreiben Sie Ihre eigene Widmung,
  3. wählen Sie die Bindungsart und
    gestalten den Umschlag des Buches.

Achtung! Wir übernehmen Ihre Angaben exakt so wie von Ihnen eingegeben und prüfen nicht auf Rechtschreibung, Sinn, etc. » Datenschutzerklärung anzeigen

Personalisiertes Cover von Roman „Lausbubengeschichten“

Darsteller personalisieren

Ludwig Thoma – der Lausbub

Ludwig Thoma ist der Lausbub, um den sich alles dreht. Er kommt aus Weilbach. Sein Hund heißt Bürschel. Ludwig Thoma führt mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Schwestern im bayerischen Weilbach ein bescheidenes Leben. Mehr schlecht als recht kämpft sich der Lateinschüler durch das Gymnasium, dabei stets angetrieben von seiner gutherzigen Mutter. Seine unzählbaren Nachsitzstunden verbringt Ludwig am liebsten mit dem Aushecken neuer Streiche.

Ihre Personalisierung:

Weitere Details auf Wunsch (optional & kostenlos)

nächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Anna und Enzi Ludwigs Schwestern

Anna und Enzi (nicht personalisierbar) sind Ludwigs ältere Schwestern. Während Anna in den Amtsrichter Quirin Steinberger verliebt ist, macht Enzi bereits Nägel mit Köpfen und heiratet Ludwigs Lehrer Bindinger. Ludwig gefällt diese Verbindung nicht, da er Herrn Bindinger nicht ausstehen kann.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Quirin Steinberger Annas Flamme

Anna ist in Quirin Steinberger verliebt. Er ist Amtsrichter von Beruf.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Theres – die Köchin

Theres ist die Köchin im Haus der Thomas

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Kathi – das Dienstmädchen

Kathi ist das Dienstmädchen im Haus der Thomas

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Familie Preis – die in Weilbach Urlaub macht

Die vornehme preußische Familie Preis aus Köln macht Urlaub in Weilbach und bezieht eine Ferienwohnung von Herrn Scheckbauer. Lorenz, der Sohn von Herrn Scheckbauer, ist mit Ludwig befreundet. Auf ihren Spaziergängen lernen Herr Preis, seine Frau Emilie und die Kinder Arthur und seine ältere dicke Schwester die Familie Thoma kennen. Herr Preis hält Ludwig, den Lateinschüler, für einen vermeintlich guten Umgang für seinen Sohn. Nachdem Ludwig Arthurs Spielzeug-Dampfschiff in die Luft gesprengt hat und der Junge jene Ohrfeigen vom Bauern Rafenauer kassiert, die schon seit Langem für Ludwig bestimmt waren, ist die Sympathie der Familie Preis für Ludwig dahin. Der Lausbub kann endlich wieder mit seinem Freund Lenz zum Angeln gehen oder mit seinem anderen Freund Heinrich Greither durch die Straßen ziehen.

Ihre Personalisierung:

Weitere Details auf Wunsch (optional & kostenlos)

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Die Geschichte mit der Angorakatze

Der aufs Korn genommene Geheimrat heißt Eugen Bischof. Er und seine Frau wohnen in der Straße: Sommerfrische 1a. Das Dienstmädchen heißt Lisl. Ein Volksschullehrer heißt Wagner. Der Name des Mädchens, das in der Grundschule Klassenaufsicht hat, lautet Marie Furtner. Ein Junge in der Grundschulklasse heißt Leitner. In den Schulferien haben Ludwigs Streiche Hochsaison – ganz zum Leidwesen seiner Mutter. Sie droht ihrem Sohn, ihn über die Ferien zu den Kleinen in die Volkshochschule zu setzen, wenn er nicht mit dem Unsinn aufhört. Ludwig gelobt Besserung – doch bereits nach einem Tag kann er sich nicht mehr zurückhalten und schnappt sich die Angorakatze von seinen Nachbarn, Herrn und Frau Geheimrat Bischof. Ludwig bindet dem Tier einen Knallfrosch an den Schwanz und sorgt so für ein großes Spektakel. Nun muss Ludwig doch über die Ferien in die Volkshochschule, in der Lehrer Wagner, ein Bekannter seiner Mutter, die Aufsicht hat. Als Herr Wagner die Klasse für kurze Zeit verlassen muss, ernennt er die Grundschülerin Marie Furtner zur Aufsichtsdame. Sie ist die Tochter eines Bauern, wohnt in der Nähe von Ludwig – und Ludwig kann sie nicht leiden. Marie erwischt Ludwig beim Quatschen mit dem Grundschüler Leitner, und nun nimmt das Übel seinen Lauf. Wegen seines flegelhaften Benehmens muss Ludwig nachsitzen – kann jedoch türmen und klaut nebenbei noch ein paar Pfirsiche.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Die Geschichte mit dem Religionslehrer

Ludwigs Religionslehrer heißt Herr Falkenberg. Ludwigs netter Klassenlehrer heißt Herr Gruber. Der Schreiblehrer von Ludwig heißt Herr Bogner. Der Geografielehrer von Ludwig heißt Herr Ulrich. Den Mitschüler Merkel kann Ludwig nicht ausstehen. Der Hausmeister von Ludwigs Gymnasium heißt Herr Hintergschwendtner. Fritz Huber ist Ludwigs bester Freund und Klassenkamerad. Karl Friedmann ist ein Schulkamerad von Ludwig, ein Streber und unsicherer Junge. Raithel und Kanzler sind weitere Schulkameraden von Ludwig. Föckerer ist ein besserwisserischer Mitschüler. Herr Falkenberg – so heißt Ludwigs frommer Religionslehrer. Er trägt eine goldene Brille. Da er seine Schüler gerne „Kindlein“ nennt, erhält er von ihnen den Spitznamen „der Kindlein“. Aufgrund seiner diversen Streiche und seiner Trotzigkeit hat Falkenberg den Glauben an Ludwig bereits verloren und macht keinen Hehl daraus, dass er ihn von der Schule werfen will. Doch der Klassenlehrer Herr Gruber hilft dem Lauser stets aus der Patsche, auch wenn Ludwig mal wieder grob zu seinem Mitschüler Merkel war. Nachdem Fritz Huber, Ludwigs bester Freund und Klassenkamerad, öfters nachsitzen musste, schwören sich die beiden, dem „Kindlein“ eins auszuwischen. Zu Anfang ist jedoch das Glück auf Falkenbergs Seite und der Schreiblehrer sowie der Geografielehrer kriegen die Rache von Ludwig und Fritz zu spüren. Doch einige Zeit später kommen die Jungs doch noch zum Zug – und zerstören klammheimlich die von Falkenberg heißgeliebte Statue des „Heiligen Aloysius“. Niemand kann den beiden die Tat nachweisen, keiner hat Ludwig und Fritz in besagter Tatnacht gesehen – auch nicht der ehemalige Feldwebel Herr Hintergschwendtner, der Hausmeister von Ludwigs Gymnasium. Zudem gibt der Streber Karl Friedmann den beiden Freunden ein ungewolltes Alibi, und auch die Mitschüler Raithel und Kanzler sowie der Besserwisser Föckerer wundern sich über das Geschehene.

Ihre Personalisierung:

Weitere Details auf Wunsch (optional & kostenlos)

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Ludwigs Vorbereitung auf die Kommunion

Ludwigs böse Tante heißt mit Vornamen Frieda. Sie wohnt in Erding. Die Töchter von Tante Frieda heißen Emma und Elis. Ludwig mag sie nicht. Tante Fanny und Onkel Pepi, unheimlich fromm und geizig, bereiten Ludwig auf die Kommunion vor. Tante Fanny ist gut befreundet mit der bösen Tante Frieda, die in Erding lebt. Tante Fanny und Tante Frieda ziehen immer gerne über Ludwig und seine Familie her. Auch Tante Friedas Tochter Emma bereitet sich eifrigst auf die Kommunion vor – Ludwig kann weder die fromme Emma, noch Tante Friedas andere Tochter Elis leiden.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Ludwigs Heimreise nach der Kommunion

Der Oberamtsrichter heißt Herr Zirngiebl. Sein Strebersohn trägt den Vornamen Heinrich. Ludwigs Rektor heißt Herr Harrer. Nach seiner Kommunion fährt Ludwig wieder nach Hause zu seiner Mutter. Im Bus provozieren ihn Oberamtsrichter Zirngiebl und dessen Strebersohn Heinrich, der in Ludwigs Klasse ist. Da Herr Zirngiebl den Schulrektor Harrer kennt, kann sich Ludwig nicht für dessen Provokation rächen, ärgert dafür aber andere Reisende.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Greta Vollbeck – die Streberin

Greta Vollbeck ist eine Streberin. Da Ludwig erneut ein schlechtes Zeugnis nach Hause bringt, hofft seine Mutter darauf, ihren Sohn durch den Umgang mit Greta Vollbeck zu bekehren. Zusammen mit ihrem Vater Rat Vollbeck und ihrer Mutter lebt das strebsame Mädchen in Ludwigs Nachbarschaft. Doch schon beim ersten Besuch wird klar, dass Ludwig ein vermeintlich hoffnungsloser Fall ist. – Und Ludwig ist froh, dieses „langbeinige, magere Frauenzimmer“ so schnell nicht wiedersehen zu müssen.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Auf Enzis Hochzeit

Onkel Franz und Tante Gusti mitsamt ihrem Sohn Max kann Ludwig nicht ausstehen. Die alte Cousine Lotta ist eine unverheiratete Frau mittleren Alters. Ludwig mag seinen Onkel Hans. Er ist Förster von Beruf und mit Ludwigs Lieblingstante Berta verheiratet. Auf der Hochzeit seiner Schwester Enzi trifft Ludwig auf viele bekannte Gesichter: Onkel Franz und Tante Gusti mitsamt ihrem Sohn Max – die drei kann Ludwig nicht ausstehen. Sie sind die Reichsten in der Familie, sehr fromm, Onkel Franz besitzt eine Buchdruckerei und verlegt eine katholische Zeitung. Tante Gusti zieht zusammen mit Tante Frieda über die Hochzeit und die Leute her. Aber auch Onkel Hans, Förster von Beruf und Ludwigs Lieblingsonkel, und seine Frau Berta sind bei der Feier dabei. Und nicht zu vergessen die alte Cousine Lotta, eine unverheiratete Frau in den Vierzigern.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Weibergschichten

Bei Familie von Rupp darf Ludwig sonntags zu Mittag essen. Ludwigs erste Liebe heißt Fanny Moser. Sonntags darf Ludwig immer bei Herrn von Rupp zu Mittag essen. Ludwig mag den begeisterten Jäger sehr gerne, obwohl dieser gut mit seinem Rektor Harrer bekannt ist. Frau von Rupp hingegen ist der Lausbub unsympathisch, sie tut recht nobel und macht beim Reden immer einen „spitzigen Mund“. Herr und Frau von Rupp haben eine Tochter, die ein paar Jahre älter ist als Ludwig. Ludwig findet das hübsche und wohlriechende Mädchen toll, macht sich aber wegen des Altersunterschieds keine Hoffnungen. Da ist Fanny Moser schon eher Ludwigs Kragenweite. Sie ist die hübsche Tochter des neuen Schulhausmeisters, trägt rote Zöpfe – und „hat auch schon einen Busen“. Ludwig ist bis über beide Ohren in das Mädchen verliebt. Da diverse Ansprechversuche misslingen, entscheidet er sich, Fanny einen Brief zu schreiben. Doch die Übergabe scheitert: Ein Schulprofessor bekommt ihn in die Hände und schwärzt Ludwig beim Rektor an. Da Ludwig nicht mit der Sprache rausrücken will, wem er den Brief geschrieben hatte, geht der Rektor davon aus, dass er an die Tochter von Herrn von Rupp gerichtet war. Herr von Rupp wird von dem Vorfall informiert – und ab diesem Zeitpunkt darf Ludwig nicht mehr zum Mittagessen kommen.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Wie man ungeliebte Besucher vergrault

Der Papagei von Tante Frieda heißt Lora. Ein Bahnhofsdiener heißt mit Vornamen Alois. Ein Nachbarsjunge trägt den Namen Michel Schreiner. Tante Frieda kommt zu Besuch – ganz zum Leidwesen von Ludwig, seiner Mutter und seiner Schwester Anna. Trotz ihres schweren Koffers für viele Besuchstage, den der Bahnhofsdiener Alois schleppen muss, wird Ludwig schnell klar, dass sie baldigst wieder abreisen muss. Nachdem Tante Frieda mehrmals seine Mutter und Schwester beleidigt hat und dann Quirin Steinberger, den heißen Verehrer von Anna, kompromittiert, gibt es für Ludwig kein Halten mehr. Mit Zündpulver rückt er Tante Friedas Papagei Lora auf die Federn – und hat Erfolg. Tante Frieda zieht beleidigt mit ihrem angekokelten Vogel von dannen – auch wenn Ludwig ganz scheinheilig vermutet, diesen Streich könne nur der Nachbarsjunge Michel Schreiner begangen haben.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Die Indianerin

Das Mädchen Cora Pfeiffer kommt zu Besuch – und wird von allen Thomas sofort ins Herz geschlossen. Sie ist die Tochter von Ludwigs Onkel Hans Pfeiffer. Tante Theres, deren Tochter Rosa und Tante Christl sind schrecklich neidisch auf Cora. Ludwigs Onkel Xaver Eder, Ehemann von Tante Christl, hingegen mag Cora. Onkel Xaver ist Zollrat von Beruf. Der Schürzenjäger Oskar Seitz ist ganz hin und weg von Cora. Auch der Brauereilehrling Franz Reiser, ein Freund von Ludwig, ist schwer in das Mädchen verliebt. Über die Ferien kommt Cora Pfeiffer bei den Thomas zu Besuch. Sie ist die Tochter von Onkel Hans. Da Hans Pfeiffer in seiner Jugendzeit nichts gelernt hatte, wurde er verjagt – und kam nach Bombay. Dort hat er es zu etwas gebracht: Er besitzt eine profitable Teeplantage. Seine Tochter Cora – halb Inderin, halb Bayerin – ist ein hübsches und aufgewecktes Mädchen, das gleich jedem in Weilbach den Kopf verdreht. Auch Ludwig, seine Mutter und Anna mögen sie sehr. In dem Apothekerprovisor Oskar Seitz, ein Weiberheld mit „krummen Beinen und Froschaugen“, den Ludwig gar nicht ausstehen kann, hat Cora einen großen Verehrer. Auch der nette und sportliche Brauereilehrling Franz Reiser ist schwer in Cora verliebt, traut sich allerdings nicht, ihr seine Liebe zu gestehen. Er meint, er sei als Sohn eines Brauereibesitzers und Nichtakademiker ihrer nicht würdig. Ludwig tut sein Bestes, ihn mit Cora zu verkuppeln, aber er scheitert an Franz’ Schüchternheit. Aufgrund ihres unbefangenen hübschen Wesens zieht Cora allerdings auch viel Neid auf sich. Während Onkel Xaver von Cora begeistert ist, sprühen die Augen seiner intriganten Gattin Tante Christl böse Funken. Sie ist eifersüchtig auf Cora und zieht zusammen mit Tante Theres über das Mädchen aus Bombay her. Auch Rosa, die „gelbzahnige“ Tochter von Tante Theres ist auf Cora nicht gut zu sprechen. Sie hatte nämlich ursprünglich auf den Apotherprovisor Seitz ein Auge geworfen – der wiederum würdigt sie keines Blickes mehr. Das böse Geschwätz hat endlich sein Ende, als Cora wieder schweren Herzens zurück zu ihrem Vater nach Bombay reist.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rollenächste Rolle »

zurück zur Rollen-Übersicht

Der letzte Umerziehungsversuch

Max ist ein neuer Freund von Ludwig. Die unsympathischen Umerziehungskameraden heißen mit Vornamen Wendelin und Alfons. Ein netter Bekannter von Ludwig heißt Gustl Heiß. Er ist von Beruf Oberförster. Ludwig kommt unter die Fittiche von dem vermeintlich ehrenhaften Hauptmann Semmelmaier und seiner Frau. Der Hauptmann soll laut Zeitungsbericht ein Ass im Umerziehen „unerzogener“ Kinder sein. Doch da hat er die Rechnung ohne Ludwig gemacht. Zusammen mit seinem neuen Freund Max, der ebenfalls bei Semmelmaier umerzogen werden soll, heckt Ludwig neue Streiche aus. Der rothaarige Wendelin und der fade Streber Alfons sind ebenfalls in Semmelmaiers Obhut, doch mit denen kann Ludwig nichts anfangen – kein Wunder, denn Alfons verpetzt ihn und Max beim Hauptmann. Die Strafe für ihre Ungezogenheit ist nicht ohne, aber Ludwig und Max haben bereits süßeste Rache geschworen. Dank Oberförster Gustl Heiß, einem netten verheirateten Bekannten von Ludwigs Mutter, wissen die beiden um die Feigheit des Hauptmanns und bereiten schon ihren Gegenangriff vor.

Ihre Personalisierung:

« vorige Rolle

zurück zur Rollen-Übersicht

Widmung schreiben

Lassen Sie Ihre persönliche Widmung bereits vorab ins Buch drucken. Oder schreiben Sie später selbst eine von Hand.

Ihre persönliche Widmung wird am Anfang des Buches auf einer eigenen Seite erscheinen. Wenn Sie Ihre Widmung lieber mit der Hand schreiben wollen, geben Sie hier nichts ein – wir fügen automatisch eine leere Seite für Sie ein.

Wir setzen Ihre Widmung zentriert. Damit Ihr Text nicht aus der Seite läuft, fügen wir nach ca. 40 Zeichen automatisch einen Zeilenumbruch ein. Ihnen stehen drei Seiten zur Verfügung. Wenn Sie Seite 1 oder 2 leer lassen und auf Seite 2 oder 3 eine Widmung schreiben, fügen wir entsprechend die leere(n) Widmungsseite(n) davor ein – so dass Sie z.B. noch ein Foto einkleben können.

Bindungsart wählen

Stabile Ausführung mit Broschur, matt cellophaniert. Format ca. 13×20 cm. Lieferung in 4 bis 5 Arbeitstagen.

Von Hand gebunden, matt cellophaniert, inkl. Lesebändchen. Format ca. 13×20 cm. Lieferung in 5 bis 6 Arbeitstagen.

Aus feingewebtem, weißen Leinen, von Hand gebunden, inkl. Lesebändchen und Schutzumschlag. Format ca. 13×20 cm. Lieferung in 5 bis 6 Arbeitstagen.

Achtung: Die Vorschau kann je nach Einstellung Ihres Monitors unter Umständen farblich vom Druck abweichen.

Umschlag gestalten

Machen Sie Ihren Roman mit dem personalisierten Umschlag rundum einzigartig!

Der Standard-Umschlag ist nicht personalisiert. Wir drucken Standardbild und Standardtitel (siehe nebenstehende Vorschau) auf die Vorderseite, es wird kein Untertitel gesetzt, der Klappentext ist unpersonalisiert.

Wählen Sie eine der Zusatzoptionen, wenn Sie

  1. Ihren eigenen Titel auf dem Umschlag und Buchrücken,
  2. einen mit Ihren Rollen personalisierten Klappentext sowie
  3. eine persönliche Fusszeile im Innenteil haben möchten.

Lassen Sie Ihren gewünschten Titel, Untertitel, Buchrücken-Text und Ihre personalisierte Fußzeile auf/in Ihr Unikat drucken. Der Klappentext auf der Umschlag-Rückseite wird bei dieser Option automatisch personalisiert.

Ihr Foto auf dem Umschlag

Wir ersetzen das Standard-Coverbild durch Ihr Foto. Nach Abschluss der Bestellung senden Sie uns bitte Ihr Foto unter Angabe Ihrer Bestellnummer per E-Mail zu. Unsere Grafikabteilung bereitet Ihr Foto bei Bedarf auf, setzt es auf den Umschlag Ihres Unikates und mailt Ihnen eine Vorschau zur Freigabe.**

Bitte setzen Sie die Zeilenumbrüche nach Ihren Wünschen. Diese werden entsprechend auf dem Cover übernommen. Der Titel auf dem Cover und Buchrücken kann nicht leer sein, Untertitel und Fußzeile hingegen schon.


Ihre persönliche Fusszeile erscheint auf jeder rechten Seite im Innenteil des Buches.

Ludwig,
der Lausbub
Wie Ludwig sein Heimatdorf in Atem hält Ludwig, der Lausbub Unikat für Ludwig Thoma

* z.B. Deutschland für 4,95 €. Lieferzeit gerechnet ab Anweisung der Zahlung. Arbeitstage sind Montag bis Freitag. Weitere Preise und Länder unter Lieferzeiten und -kosten

** Bitte beachten Sie, dass von Ihnen bereitgestellte Inhalte nicht gegen Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder sonstige Rechte Dritter verstoßen dürfen. Die Nutzung von Bildern, auf denen andere Personen abgebildet sind, ist nur mit Zustimmung dieser Personen zulässig.

EINS-WIE-KEINS GmbH


Dom-Pedro-Str. 13
80637 München

» zum Kontaktformular

Telefonischer Support

+49 89 / 411 543 03
Mo–Do: 9 bis 18 Uhr, Fr: 9 bis 15 Uhr
außer Feiertage in Bayern

Informationen

Über Uns   Newsletter   Hilfe   Zahlung   Lieferung
Impressum   Widerrufsrecht   AGB   Datenschutzerklärung  

Zahlungsarten: Überweisung, PayPal.